Fachangestellte / Fachangestellter für Medien und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek.

Das Bundesverwaltungsgericht mit Sitz in Leipzig sucht zum 1. Dezember 2018 für seine Bibliothek

eine Fachangestellte / einen Fachangestellten
für Medien und Informationsdienste
– Fachrichtung Bibliothek.

Der Arbeitsplatz ist befristet bis 9. März 2019 als Mutterschutzvertretung mit der Option einer Verlängerung für die Dauer der Elternzeit (voraussichtlich bis 15. Januar 2020).

Aufgabenschwerpunkte sind u. a.:

  • Betreuung des Monografienbestandes im Lesesaal,
  • Bibliotheksauskunft und Ausleihe,
  • Teilnahme am Spätdienst,
  • Vitrinengestaltung,
  • Aufgaben im Zusammenhang mit der Reichsgerichtsbibliothek.

Wir erwarten:

  • eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek – oder zur Bibliotheksassistentin/zum Bibliotheksassistenten,
  • sicherer und gewandter Umgang mit Benutzerinnen und Benutzern,
  • ausgeprägte Service- und Teamorientierung,
  • Kenntnisse einschlägiger Regelwerke für die alphabetische Katalogisierung und Erfahrung mit Verbundsystemen,
  • gute Allgemeinbildung und Ausdrucksfähigkeit,
  • hohe Einsatzbereitschaft und eine selbstständige Arbeitsweise.

Erwünscht sind:

  • sichere Deutschkenntnisse (Ausdruck, Rechtschreibung, Zeichensetzung).

Die Einstellung als Tarifbeschäfigte/r erfolgt befristet unter Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6 TVöD. Zusätzlich wird derzeit eine oberstgerichtliche Zulage in Höhe von monatlich 109,13 € gewährt.

Für Tarifbeschäftigte, deren derzeitiges Arbeitsverhältnis unter den Geltungsbereich des TVöD fällt, besteht die Möglichkeit der Beschäftigung im Rahmen einer Abordnung.

Die Ausschreibung richtet sich auch an Beamtinnen/Beamte des mittleren Dienstes bis Besoldungsgruppe A 7. Hier ist eine Dienstleistung im Rahmen einer Abordnung vorgesehen.

Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen solche Bewerbungen ein, wird im Einzelfall geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.

Das Bundesverwaltungsgericht gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Sollte Ihr Interesse geweckt sein, übersenden Sie bitte Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Beurteilungen, Referenzen, Beschäftigungs- und Fortbildungsnachweise) bis zum 15. September 2018 an:

Der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts
- Referat Personal, BVerwG 10/2018 -
Simsonplatz 1
04107 Leipzig

Eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen per Mail an post@bverwg.bund.de ist möglich.

Für Rückfragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung steht Ihnen Frau Völkel (0341 2007 1505) zur Verfügung. Für Fachfragen wenden Sie sich bitte an Frau Willich (0341 2007 1610).

Wird die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen gewünscht, ist der Bewerbung ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beizufügen.