Informationen für Medienvertreter

  • Bundesverwaltungsgericht
    Pressestelle
    Postfach 10 08 54
    04008 Leipzig

    E-Mail: pressestelle@bverwg.bund.de
    Telefon: +49 (0) 341 2007 3010
    Fax: +49 (0) 341 2007 1000

    Birgit Schünemann

    Leiterin der Pressestelle:
    Birgit Schünemann
    Telefon: +49 (0) 341 2007 3010

    Prof. Dr. Andreas Korbmacher

    Pressesprecher:
    Prof. Dr. Andreas Korbmacher
    Telefon: +49 (0) 341 2007 3011

    Petra Hoock

    Pressesprecherin:
    Petra Hoock
    Telefon: +49 (0) 341 2007 3012

  • Mündliche Verhandlungen vor dem Bundesverwaltungsgericht sind in der Regel öffentlich. Nur in bestimmten Verfahrensarten, beispielsweise in Wehrdisziplinarverfahren, ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien können an öffentlichen Verhandlungen ohne Anmeldung teilnehmen. In seltenen Fällen ist eine Akkreditierung erforderlich.

    Wenn Sie dieses Formular ausfüllen, helfen Sie uns, einzuschätzen, wie groß das Medieninteresse an einem Verhandlungstermin ist und Sie optimal zu betreuen.

    * = Pflichtfeld

    Anmeldung von Medienvertretern:

Teilnahme an Verhandlungs- und Verkündungsterminen:

  • Eine Akkreditierung ist grundsätzlich nicht erforderlich.

  • Erwünscht ist aber eine formlose Anmeldung bei der Pressestelle. Dies kann per Mail oder telefonisch geschehen. Dabei sollten ein Ansprechpartner und die voraussichtliche Anzahl der Personen genannt werden. Hilfreich ist auch die Information, ob mit oder ohne Kamera gearbeitet wird.

  • In einzelnen Fällen von überragendem Medieninteresse behält sich das Bundesverwaltungsgericht ein besonderes Akkreditierungsverfahren vor. Hierzu ergehen dann rechtzeitig ausführliche Hinweise.

Erstellen von Bild- und Videomaterial:

  • Ton-, Film- und Fotoaufnahmen im Verhandlungssaal dürfen nur vor Eröffnung des Verhandlungs- bzw. Verkündungstermins und nach dessen Ende hergestellt werden. Aufnahmen während des Termins sind unzulässig.

  • Der Aufenthalt hinter der Richterbank ist nicht gestattet.

Weitere Hinweise:

  • Das Bundesverwaltungsgericht stellt keinen Internetanschluss bereit.

  • Mobile Endgeräte dürfen im Gerichtssaal während der Verhandlung nur im Offline-Betrieb genutzt werden.